Marketing

Digital first? – Corona-Krisenpraxis II: Webinar mit dem Börsenblatt

Sollten Verlage ihre Novitäten jetzt zunächst als E-Book publizieren? Was lässt sich aus der Corona-Krise über Content-Marketing lernen? Welche neuen Wege der Monetarisierung gibt es? Darüber wird im zweiten Webinar mit der IG Digital diskutiert – als exklusives Live-Webinar.

Verlage wie Buchhandlungen haben in der Krise gezeigt, warum sie der sogenannten Kreativbranche zugerechnet werden: Reihenweise großartige Ideen und Initiativen haben dazu beigetragen – und tun dies weiterhin! –, dass Umsatzrückgänge zumindest begrenzt werden konnten. Aber bei einer Frage herrscht eine gewisse Unsicherheit: „Was lernen wir aus dieser Krise eigentlich für unseren Umgang mit digitalen Formaten?“

Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob das Erscheinen eines Titels als E-Book vorgezogen werden sollte. Auch im Content Marketing gibt es neue Herausforderungen – etwa wenn Partner anregen, man möge doch diesen tollen Inhalt (zum Homeschooling, Arbeitsrecht usw.) im Rahmen einer „Kooperation“ kostenlos bereitstellen, um so die Sichtbarkeit für die eigenen Produkte zu erhöhen. Und AutorInnen machen weiterhin Lesungen – aber zu Hause, digital und in der Regel ohne Honorar. Es scheint, als habe die Krise nicht nur die zentrale Wertschöpfungskette der Branche hart getroffen, sondern werfe auch Fragen zum Umgang mit dem Digitalen auf, die sich viele so noch nicht gestellt hatten.

In diesem zweiten Webinar möchten die KollegInnen der IG Digital zumindest einige der folgenden Fragen diskutieren: Haben wir eigene E-Book-Strategien – oder sind sie allzu oft nur „Anhängsel“ des Printprozesses? Wie großzügig sollten wir beim Content Marketing mit unseren Inhalten umgehen? Welche neuen Wege der Monetarisierung digitaler Inhalte können wir beschreiten? Und tragen unsere Strukturen und Prozesse überhaupt Projekte mit Ansätzen wie digital first oder digital only? Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen möchten die Diskutant*innen diese Fragen diskutieren – und Ihnen zumindest ermöglichen, nach dem Webinar einen genaueren Blick auf die eigene Organisation werfen zu können.

Die Teilnahme an diesem Börsenblatt-Webinar ist kostenlos und kann über PC, Laptop, Smartphone oder Telefoneinwahl erfolgen (zum Ortstarif). Dieses Webinar wird nicht aufgezeichnet – die Teilnahme ist ausschließlich live möglich.

An der Diskussion nehmen Benjamin Friedrich (Verlagsgruppe Random House) Andreas Ländle (Verlagsgruppe DroemerKnaur) und Eliane Wurzer (Piper Verlag) teil. Es moderieren die Sprecher*innen der IG Digital im Börsenverein: Hermann Eckel (tolino media), Roland Große Holtforth (Literaturtest) und Carmen Udina (Verlagsgruppe Oetinger).

Zur kostenlosen Anmeldung

Digital first?

Corona-Krisenpraxis II: Kostenloses Webinar mit dem Börsenblatt am Mittwoch, 29.04.2020, 14:30-15:30 Uhr

Sollten Verlage ihre Novitäten jetzt zunächst als E-Book publizieren? Was lässt sich aus der Corona-Krise über Content-Marketing lernen? Welche neuen Wege der Monetarisierung gibt es? Darüber wird im zweiten Webinar mit der IG Digital diskutiert – als exklusives Live-Webinar.

Verlage wie Buchhandlungen haben in der Krise gezeigt, warum sie der sogenannten Kreativbranche zugerechnet werden: Reihenweise großartige Ideen und Initiativen haben dazu beigetragen – und tun dies weiterhin! –, dass Umsatzrückgänge zumindest begrenzt werden konnten. Aber bei einer Frage herrscht eine gewisse Unsicherheit: „Was lernen wir aus dieser Krise eigentlich für unseren Umgang mit digitalen Formaten?“

Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob das Erscheinen eines Titels als E-Book vorgezogen werden sollte. Auch im Content Marketing gibt es neue Herausforderungen – etwa wenn Partner anregen, man möge doch diesen tollen Inhalt (zum Homeschooling, Arbeitsrecht usw.) im Rahmen einer „Kooperation“ kostenlos bereitstellen, um so die Sichtbarkeit für die eigenen Produkte zu erhöhen. Und AutorInnen machen weiterhin Lesungen – aber zu Hause, digital und in der Regel ohne Honorar. Es scheint, als habe die Krise nicht nur die zentrale Wertschöpfungskette der Branche hart getroffen, sondern werfe auch Fragen zum Umgang mit dem Digitalen auf, die sich viele so noch nicht gestellt hatten.

In diesem zweiten Webinar möchten die KollegInnen der IG Digital zumindest einige der folgenden Fragen diskutieren: Haben wir eigene E-Book-Strategien – oder sind sie allzu oft nur „Anhängsel“ des Printprozesses? Wie großzügig sollten wir beim Content Marketing mit unseren Inhalten umgehen? Welche neuen Wege der Monetarisierung digitaler Inhalte können wir beschreiten? Und tragen unsere Strukturen und Prozesse überhaupt Projekte mit Ansätzen wie digital first oder digital only?

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eBookCamp München 2020

Austausch, Information und Weiterbildung zum elektronischen Publizieren bietet das 7. eBookCamp München am 8. Februar 2020 im WERK1. Das eBookCamp wird veranstaltet von der IG Digital  und dem Landesverband Bayern.

In parallelen, einstündigen Sessions gestalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst das Programm, indem sie ihre Ideen, Erfahrungen und Meinungen zu allen Facetten des elektronischen Publizierens einbringen. Leitfragen können sein: Wie und was lesen wir in Zukunft? Was verstehen wir unter „Buch“? Wie können Verlage, Buchhandlungen gemeinsam mit Autorinnen und Autoren Lesewelten gestalten? Darüber hinaus können auch Sessions etwa zu App-Entwicklung, Technik, Analyse oder Marketing vorgeschlagen werden.

Ab Ende November/Anfang Dezember können Interessierte aus Verlagen, Buchhandlungen, anderen Unternehmen der Kreativbranche und von Dienstleistungsanbietern ihre Session-Vorschläge einreichen und sich für die BarCamp-ähnliche Konferenz anmelden.

Veranstaltungsort ist der Coworking-Space WERK1, Atelierstraße 29, 81671 München.

Der Hashtag lautet #eBookCamp.

Wie digital sind die Marketingbudgets der Verlage?

Erste Ergebnisse der Branchenumfrage

Cover der Umfrage zu Digitalen Marketingbudgets

Wo auch immer Kund*innen sie dann kaufen: „Gefunden“ werden Verlagsprodukte zunehmend im digitalen Raum. Aber welche Rolle spielen digitale Touchpoints für die Marketingbudgets der Verlage wirklich? Wie hoch ist der für digitale Maßnahmen vorgesehene Anteil am gesamten Budget? Welche Bedeutung haben hierbei Search Engine Advertising, Influencer Relations, Empfehlungsplattformen, der Online-Buchhandel und andere Kanäle?

Diesen Fragen ging die Peergroup Markt und Marketing der IG Digital gemeinsam mit dem digital publishing report in einer Branchenumfrage nach – und hier sind die die Ergebnisse zum Download, die am 31. Januar 2020 erstmals auf der future!publish vorgestellt wurden.

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future!publish 2020

future!publish ist der Kongress für die Buchbranche. Die fünfte future!publish findet am 30. und 31. Januar 2020 im Mercure Hotel MOA Berlin statt. Der Kongress liefert neue Ideen und setzt Impulse für das Verlegen und Verkaufen. Themenschwerpunkte liegen beim elektronischen Publizieren sowie auf innovativen Marketing- und Verkaufsstrategien. Hochkarätige Referentinnen und Referenten präsentieren Zukunftsperspektiven für einen sich verändernden Markt (Mindflow) und bieten konkrete Handlungsanleitungen für die tägliche Arbeit (Workflow).

eBookCamp am 8. Februar 2020

Austausch, Information und Weiterbildung zum digitalen Publizieren bot das 7. eBookCamp München am 8. Februar 2020 im WERK1. Interessierte aus Verlagen, Buchhandlungen, anderen Unternehmen der Kreativbranche und von Dienstleistungsanbietern konnten ihre Session-Vorschläge einreichen und sich für die BarCamp-ähnliche Konferenz anmelden. Das eBookCamp wurde veranstaltet von der Interessengruppe Digital des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und dem Landesverband Bayern.

In parallelen, einstündigen Sessions gestalteten die Teilnehmer*innen selbst das Programm, indem sie ihre Ideen, Erfahrungen und Meinungen einbrachten. Erstmals wurde das Camp in drei Themenbereiche Digital Marketing, Tools & Technology und Digital Publishing gegliedert, zu denen jeweils Veranstaltungen stattfanden.

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Digitale Touchpoints und ihre Möglichkeiten

Schaubild über Digitale Touchpoints und ihre Möglichkeiten für das Marketing

Was versteht man unter Touchpoints? Welche Touchpoints spielen für die Buchbranche eine Rolle? Und wie baut man eine digitale Marketingstrategien darauf auf?

Damit beschäftigt sich die Peergroup Markt und Marketing der IG Digital. Eine Einführung in das Thema liefern Carina Leberle und Christiane Schweitzer in einem Beitrag für Bookbytes.

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Die IG Digital auf der FBM 2019

Logo der FBM 2019

In wenigen Wochen ist es soweit und die Branche trifft sich in Frankfurt zur Buchmesse. Die IG Digital wird dort mit drei Veranstaltungen präsent sein.

  • Donnerstag, 17.10.2019, um 17.30 Uhr: Digitale Touchpoints und Marketingbudgets von Verlagen – passt das noch?
  • Donnerstag, 17.10.2019, ab 20 Uhr: Frankfurt Digital Night
  • Freitag, 18.10.2019, um 17 Uhr: New Business – New Culture? Warum digitale Innovation und Transformation eine neue Unternehmenskultur brauchen
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Skillsets für Verlagsmarketing und Open Space: Branchennachwuchs

In Zeiten sich rasch ändernder Märkte, Trends und gesellschaftlicher wie technologischer Rahmenbedingungen („VUKA“) ist die Buchbranche händeringend auf der Suche nach den „richtigen“ MitarbeiterInnen. Welche Kompetenzen sollen „Marketer“ mitbringen, und was erwarten die Unternehmen der Branche von BewerberInnen?

Diese Table Session ist in zwei Blöcke aufgeteilt, die jeweils eine 45-minütige Session darstellen. Die Sessions können unabhängig voneinander besucht werden.

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Wichtige Touchpoints im digitalen Buchmarketing

Unser Ziel ist es, eine Übersicht der wichtigsten Touchpoints zu erstellen – jeweils inkl. Beschreibung der mit ihnen verbundenen Ziele/KPIs und der dazugehörigen Marketing-Mechaniken. In erster Linie geht um es digitale Touchpoints, aber auch analoge Vorstufen bzw. „Verlängerungen“ werden einfließen.

Auf dieser Basis soll dann diskutiert werden, wie Verlage im Marketing-Mix ihr Budget allokieren.

Mit Carina Leberle, Random House, und Christiane Schweitzer, Random House.

Eine Table Session der Peergroup Markt und Marketing im Rahmen der #igd19.

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