Puh, es ist geschafft: Die ganze CeBIT in zwei Stunden

In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal gemeinsam mit der BITKOM einen Rundgang über die CeBIT organisiert. Im Mittelpunkt standen Unternehmen mit Bezug zu Verlagsthemen und natürlich: Cloud Computing. Das Hypthema der diesjährigen Computermesse.

Wie kommt das (e))Book zum Kunden, was kann der Verlag alles tun, damit der Kunde sich entscheidet, den Titel auch zu kaufen? Antworten gab es bei der ersten Station arvato. Die Tochter BIC-Media bietet schon seit einigen Jahren eine Software an, die das Erstellen von Leseproben in Widgets und den Digitalverkauf der eBooks ermöglicht. Was wir noch nicht wussten: arvato steckt auch hinter einem Teil der Logik zum miles & more Angebot der Lufthansa…

Nächste Station: CoreMedia. Der CMS-Anbieter liefer  die Infrastruktur für die ZDF-Mediathek und arbeitet mit namhaften Buchverlagen zusammen. Im Fokus der CMS-Lösung: Der User im Kontext. Spannendes Thema!

Frisch zur CeBIT gelauncht wurde der digitale Zeitungskisosk der Telekom. Was wird wie geliefert, wann kommt DRM dazu, PDF oder ePUB. Am Stand des magentafarbenen Unternehmens gab es Antworten und erste Einblicke.

DRM versus Wasserzeichen? Das Fraunhofer Institut für sichere Informationstechnologie bietet ein intelligentes Wasserzeichen und Suchmaschinentechnologie an, die helfen Soll Urheberrechtsverletzungen nachweisbar zu machen. Wie einfach das geht konnte man am Stand selbst beobachten.

Wie einfach wäre es doch, wenn wir keine Server mehr im eigenen Haus bräuchten. Geht! zeigte Microsoft am Stand. Das Unternehmen bietet kleinen und mittleren Unternehmen im Cloud Computing Zugriff zu gigantischen Serverfarmen – ganz nach Bedarf. Gezahlt, so verspricht das Unternehmen, wird nur was auch gebraucht wird.

Am Ende einer langen Reise gab es noch einen Einblick in das Geschäftsfeld von Juris und den digitalen Markt der Fachliteratur für Anwälte und Steuerberater. Auch in dieser Berufsgruppe ist der Tablet-Computer offenbar weit verbreitet. WEniger bedeutsam: Das Smartphone – viel zu klein für schwierige Texte, aber super für den groben Überblick.

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