#akep15 – Ticket & Programm

Die Tickets

Das ganze Programm als .pdf- Download: Programm_Buchtage_2015

 

Das Programm am 17. Juni 2015 (#akep15)

Zeit Thema Raum
9:45 Eröffnung Buchtage Kuppelsaal
9:50 Eröffnung & Welcome #akep15 Kuppelsaal
10:00 Keynote I
Das Internet der Dinge – wenn Maschinen mehr und besser kommunizieren als Menschen
Ulrich Eberl (Siemens AG)
Kuppelsaal
10:30 Keynote II
Was hat IoT mit Verlagen zu tun?
Michael Praetorius (Spreerunde)
Keynote III
The Future of Connected Automotive Infotainment and Driver Assistance
Kay Herget (Bosch SoftTec)
Kuppelsaal
11:30 Kaffeepause  Foyer
11:45 Shortcuts

Kuppelsaal
13:00 Mittagspause  Foyer
14:00 Subkonferenzen
14-17 Agile Conceptual Design
Vom Papier zum digitalen Produkt — ein Kompakt-Workshop
in drei Teilen. Mit modernen Methoden aus der Software-Entwicklung
und dem User-Experience-Design werden den Teilnehmern
die unterschiedlichen Phasen der digitalen Konzeption
näher gebracht. Die Teilnehmer arbeiten in kleinen
Teams.
A.05
14:00 Analyse und Strategie
15:00 Konzeption und Design
16:15 Testen, Verbessern und Präsentieren
Subkonferenz Karriere
14:00 Welche Kompetenzen erfordert das digitale
Business von mir als Mitarbeiter?
Anja Paquin (Bommersheim Consulting)
A.04
15:00 Welche unterschiedlichen Kompetenzen
brauchen wir im Unternehmen, um das digitale
Business erfolgreich weiterzuentwickeln?
Dr. Kirsten Steffen (Bommersheim Consulting)
A.04
16:15 Employer Branding
Durch welche Maßnahmen wird ein Unternehmen
„attraktiv“ für „digitale“ Mitarbeiter?
Helena Bommersheim (Bommersheim Consulting), Ulrich
Bensel (ehem. Südwestdeutsche Medienholding)
 A.04
Subkonferenz APPS
14:00  The Content Customer Journey – Mobile
APPs als innovatives Marketing Tool für Verlage
Anhand der „Mach was“-APP werden Ansätze gezeigt, die
Zielgruppe(n) über neue Wege im Online-Marketing für
sich und seine Inhalte zu gewinnen.
Nico Wutschijewitsch (frechverlag)
B.05
15:00  Going international – best practice
and common mistakes
Diskussionsrunde mit:
Matthias Niebergal (Daedalic), Henry Volans (Director,
Faber Press), Louise Carlton-Gertsch (Kinder-, Jugend- und
Bildungsapps)
B.05
16:15  Der Appmarkt: Größe, Regeln, Potenzial
Andreas Platiel (Traisor)
B.05
Subkonferenz Herstellung
14:00 Strategischer Einsatz von XML
Jan Haaf (Schattauer)
A.03
15:00 Fachverlage – Fachinformationsdienstleister – Kunden: Win-Win
für alle beim Verkauf digitaler Inhalte

Jörg Pieper (Schweitzer), Alexander Graff (Schweitzer)
A.03
16:15 Vom Content zum Produkt: Chancen und Grenzen
automatisierter Qualitätssicherung

Frau von Lupin
A.03
Subkonferenz Digitale Kommunikation & Marketing
14:00 Beyond Follower. Social Media nach dem Hype
Kaum ist der eine Trend bei den
Markenverantwortlichen angekommen, scheint der
nächste unverzichtbar!
Florian Zühlke (TORBEN, LUCIE UND DIE GELBE GEFAHR)
B.09
15:00 ByeBye Bannerwerbung – Update Online-
Marketing
Welche Instrumentarien des Online-Marketing-Mixes
sind wirklich brauchbar? Was hat sich durch Social
Media, veränderte Algorithmen und semantische Suche
verändert?
Kai Wels (Beuth)
B.09
16:15 „Blogger Relations. Verlage und Blogger“
Vom Kinderbuch- bis zum Fachverlag: Durch die Zusammenarbeit
mit Blogs erhoffen sich Verlage mehr
Aufmerksamkeit für ihre Veröffentlichungen im Internet.
Aber wie klappt‘s denn mit dieser Zusammenarbeit?
Eine Podiumsdiskussion
B.09
Subkonferenz eBooks
14:00 Data & Channels: Neue Geschäftsmodelle
im Digitalvertrieb
Was bieten neue Geschäftsmodelle für Chancen? Wie kann
ein intelligenter Umgang mit neuen Modellen wie Ausleihe,
Subscription oder Freemium aussehen?
Jens Klingelhöfer (Bookwire)
A.01
15:00 Der neue Verlag – das beste aus zwei Welten
Wie kann ein Verlag zum StartUp werden, die neuen Potentiale
nutzen und so guten Geschichten den bestmöglichen Weg
zu neuen Lesern sichern?
Marguérite Joly (Ullstein)
A.01
Subkonferenz eCommerce
 14:00 Kuratierter E-Book-Verkauf in der
Buchhandlung
Der Arbeitskreis E-Commerce (AK ECOM) legt Konzepte
vor, wie E-Books direkt in der Buchhandlung präsentiert
und verkauft werden können.
René Kohl (Kohlibri), Frank Maleu (booktree/minimore.de),
Kai Wels (rebookr)
 B.04
16:15 Der Buchhandel und das Internet der Dinge
Wie kann der Handel durch moderne Technik auch außerhalb
der Öffnungszeiten Bücher verkaufen?
Moderation: René Kohl
Jördis Beatrix Schulz (tolino media), Dr. Stephan Erlenkämper
(Mayersche Buchhandlung),
Peter Schmid-Meil (Beratung), Vincenzo Casciato (Eurosoft,
angefragt)
 B.04
Special
17:15 Start-ups präsentieren sich der Branche
Impulsvortrag von Prof. Dr. Günter Faltin: Kriterien für erfolgreiches Entrepreneurial Design
und Präsentation Start-ups für die Branche
 Kuppelsaal
19:30 Berlin Digital Night
Die Party im Nola’s am Weinberg
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#akep15: Was geht ab? Das Neueste zum Stand von Online-Marketing, Social Media und Blogger-Relations auf der AKEP-Jahrestagung

Visionär

Digitales Marketing, Social Müdia, Blogger, Data Driven Marketing, Content Marketing – gerade haben Verlage den strategischen Stellenwert des Online-Marketings und Digitaler Ansprache erkannt, um überhaupt noch sichtbarkeit für Ihre Inhalte bei einer immer granulierteren und anspruchsvollen Kundschaft zu erreichen, schon geht es munter weiter. Aber wohin bewegt sich Digitales Marketing, vor allem aber: was ist für verlage wichtig und zu beachten und was kann getrost als Buzzword und Hype ignoriert werden?
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#akep15: The Content Customer Journey – Mobile APPs als innovatives Marketing Tool für Verlage

Bei diesem Vortrag geht es um den Ansatz, die Zielgruppe(n) über neue Wege im Online-Marketing für sich und seine Inhalte zu gewinnen, ohne dass eine unmittelbare Monetarisierung des Contents damit verbunden ist. Als Beispiel dient die Konzeption, Entwicklung und Vermarktung der „Mach was“-APP aus dem frechverlag.

Über Nico  Wutschijewitsc:
nicoNico Markus Wutschijewitsch hat, Jahrgang 1985, hat an der Berufsakademie in Stuttgart BWL mit den Schwerpunkten Marketing und Finanz- und Rechnungswesen studiert. Schon früh hat er sich während dem Studium mit den Themen E-Business und E-Commerce beschäftigt, an unterschiedlichsten Projekten zur Optimierung der Geschäftsprozesse und der Online-Vermarktungsaktivitäten der HERMA GmbH mitgewirkt. Seine Diplomarbeit schrieb er zum Thema „Product Information Management – Optimierung der Produktdatenmanagement-Prozesse für Marketingzwecke“. Anschließend war er als Manager E-Commerce bei HERMA mitverantwortlich für den internationalen Webauftritt inkl. E-Commerce Anbindung, den initialen Aufbau einer Web2Print-Plattform für den B2C-Bereich sowie für das gesamte Online-Marketing und Produktdatenmanagement. Anschließend war er beim Stuttgarter frechverlag als Leiter Online zuständig für die Steuerung und Weiterentwicklung des Online-Bereichs. Neben einem B2C- und B2B-Online-Shop und deren Vermarktung zählte v.a. auch die strategische Digitalisierung sowie die Generierung neuer Vermarktungsansätze zu seinen Aufgaben. Bei der Ganzjahreskampagne unter dem Namen „Mach was“ war er hauptverantwortlich für die Konzipierung, Planung und Realisierung der APP sowie für deren integrierte Cross-Channel-Vermarktung. Seit Mai 2015 arbeitet Wutschijewitsch als freier Berater für E-Commerce und Online-Marketing in unterschiedlichen Kundenprojekten und Branchen.

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AKEP Book Publishers’ Tour – a trip into the future three years from now

Die dritte AKEP Book Publishers‘ Tour führt vom 3.1.2016 – 8.1.2016 ins

Silicon Valley und zur CES 2016.

Erfolgreiche Start-ups entstehen vor allem im Silicon Valley. Die neuesten Technologien werden inzwischen auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas im Januar jeden Jahres präsentiert. Die AKEP Book Publishers‘ Tour USA 2016 bündelt diese beiden Hot Spots für neue Geschäftsmodelle in einer Woche. In 2015 wurden auf der CES ca. 20.000 neue Produkte wie Sonys Smart Glass, selbstfahrende Autos, Drohnen, 3D-Drucker, Virtual-Reality-Brillen, etc. vorgestellt. Neue Technologien bieten große Chancen für neue Geschäftsmodelle bei Verlagen. Continue reading →

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Wearables – gekommen, um zu bleiben

Das Internet of Things ist derzeit in aller Munde: Anlässlich der Veranstaltung
Smart, smarter, wearable – Neue Content-Lösungen für Activity Tracker, Smartwatches und Datenbrillen, führte die Medien-Akademie ein Gespräch mit Florian Schumacher, Digital Health Consultant bei iic|solutions, zur Bedeutung von Wearables & Co:

Wearables – ein Hype der bleibt?
Insbesondere in den Bereichen Fitness und Gesundheit sind Wearables erfolgreich und konnten 2014 gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 700% erzielen. Dieser Trend wird in diesem Jahr erstmalig auch im Bereich der Smartwatches seine Fortsetzung finden. Auch wenn sich der Markt noch in einer frühen Phase befindet, werden sich zukünftige Geräte mit immer besserer Usability und größerem Funktionsumfang dauerhaft einen Platz in unserem Alltag sichern.

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4 Fragen an: Dr. Ulrich Eberl

Was sind aus Ihrer Sicht die Technik-Megatrends der nächsten zehn Jahre?

In meinem Buch „Zukunft 2050“ schaue ich zwar in eine etwas fernere Zukunft, aber vieles davon wird auch schon im nächsten Jahrzehnt zu wesentlichen Veränderungen führen. Binnen zehn Jahren wird sich die Rechenleistung und Datenübertragungsrate von Mikrochips nochmal um einen Faktor 30 bis 50 erhöhen – was heute ein Smartphone leistet, bekommt man dann zum Preis von wenigen Euro auf einem kleinen Chip. Künftig werden daher winzige Sensor- und Kommunikationselemente in allen Dingen stecken: in Möbeln und Kleidung ebenso wie in Autos, die autonom und unfallfrei ihren Weg finden. Intelligente Etiketten, Sensoren und lernende Roboter werden sowohl die Fabrikarbeit als auch die Logistikbranche massiv verändern.

Hinzu kommen zwei weitere Megatrends, die sich unter dem Begriff „ganzheitliche Gesundheit“ zusammenfassen lassen: die Gesundheit unserer Umwelt und die Gesundheit des Menschen. Die alternde Gesellschaft treibt eine Vielzahl von Innovationen – im Medizinsektor ebenso wie beim Smart Home und den Servicerobotern, aber auch im Transportwesen, denn auch alte Menschen wollen noch mobil sein. Der Boom der Umwelttechnologien hat ebenfalls mehrere Treiber: natürlich den Kampf gegen den Klimawandel, aber auch die immer knapper werdenden Ressourcen – das eine bedingt den Boom der erneuerbaren Energien, das andere fördert energie- und rohstoffeffiziente Produkte und Fertigungsprozesse, Recycling und Kreislaufwirtschaft.

Warum ist IoT gerade jetzt in aller Munde?

Weil das Internet der Dinge jetzt nicht nur technisch machbar ist, sondern weil es in den kommenden Jahren auch zu drastisch sinkenden Preisen umgesetzt werden kann – und weil es jeden betreffen wird. Überall werden die Dinge miteinander und mit uns „sprechen“. Schon jetzt gibt es weltweit mehr vernetzte Geräte als Menschen, und bis 2020 soll deren Zahl auf 50 Milliarden steigen.

Was sind aus Ihrer Sicht die interessantesten IoT-Anwendungen derzeit?

Der stets zitierte „sprechende Kühlschrank“ zählt meines Erachtens zu den eher skurrilen Anwendungen. Viel wichtiger sind andere: In den Fabriken geht es dank intelligenter Etiketten um eine hoch automatisierte und zugleich extrem flexible Fertigung – in der „Industrie 4.0“ sagt jedes Werkstück den Maschinen, wie es individuell behandelt werden soll. Auf den Straßen kommunizieren Fahrzeuge künftig untereinander und mit der Infrastruktur, um Staus und Unfälle zu vermeiden. In einigen Branchen, etwa bei Börsenberichten, werten bereits Computer die Daten eigenständig aus und schreiben sie als Roboterjournalisten nieder – ebenso wie Programme große Mengen an Patientendaten analysieren und bei Arztdiagnosen helfen. Unser Energiesystem balanciert Angebot und Nachfrage immer besser selbstständig aus, um die erneuerbaren Energien bestmöglich zu integrieren. Häuser holen sich automatisch aus dem Internet den Wetterbericht, um Heizung und Kühlung zu optimieren. Und Geräte aller Art – von der Ampel übers Windrad bis zum Computertomographen und dem Hochgeschwindigkeitszug – senden Sensordaten in die Cloud, wo sie ausgewertet werden, um Fehler frühzeitig zu erkennen, noch bevor das Gerät ausfällt.

Warum macht es Sinn über Veränderungen durch das IoT nachzudenken – und welche sehen Sie?

Das IoT wird unser Leben auf allen Gebieten grundlegend verändern. Wenn Computerchips in allen Dingen stecken und sie „intelligent“ und „kommunikationsfähig“ machen, wenn Maschinen schon bald mehr miteinander reden als mit uns, dann kann dies unseren Alltag vielfach deutlich komfortabler, einfacher und sicherer machen – doch zugleich wird diese unsichtbare und eigenständige „Welt hinter unserer Welt“ neue Sorgen aufwerfen: Was passiert da eigentlich ohne unser Wissen und warum? Wie zuverlässig und wie sicher ist das Internet der Dinge, und wo können neue Gefahren entstehen?

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#akep15: Das Internet der Dinge – wenn Maschinen mehr und besser kommunizieren als Menschen (Dr. Ulrich Eberl)

Im kommenden Jahrzehnt werden leistungsfähige und preiswerte Computerchips in allen Dingen unseres Alltags stecken. Bereits 2020 sollen rund 50 Milliarden Geräte vernetzt sein und miteinander kommunizieren. Das wird die Arbeit in den Fabriken ebenso revolutionieren wie Häuser und Energiesysteme, autonome Fahrzeuge und Roboter, die Logistik, das Gesundheitswesen und Dienstleistungen aller Art. Offline zu sein, wird praktisch unmöglich – doch was bedeutet das dann für unser Leben?

Mehr zu Dr. Ulrich Eberl >

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Dr. Ulrich Eberl

Dr. Ulrich Eberl; Chefredaktion POF 01-2014Ulrich Eberl, geboren 1962 in Regensburg, ist einer der renommiertesten Wissenschafts- und Technikjournalisten Deutschlands.

Er studierte Physik und promovierte 1992 „summa cum laude“ an der Technischen Universität München in einem Grenzgebiet zwischen Physik, Biologie und Chemie: der Erforschung der ersten Billionstel Sekunden der Photosynthese.

Seit 1988 war er zudem als freier Wissenschaftsjournalist tätig und schrieb Hunderte von Artikeln über Themen von der Evolution über die Nanotechnik bis zu den Ausgrabungen in Troja. Von 1992 bis 1995 arbeitete er für die Technologiepublikationen von Daimler, seit 1996 bei Siemens als Leiter der weltweiten Innovationskommunikation. Im April 2015 gründete er SciPress, ein Redaktionsbüro für Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technikkommunikation.

Sein besonderes Interesse gilt der Zukunftsforschung. Von 2001

bis 2015 war er Chefredakteur von Pictures of the Future, der Siemens-Zeitschrift für Forschung und Innovation, die bereits mehrere internationale Preise gewonnen hat. 2007 gab Ulrich Eberl das Buch „Innovatoren und Innovationen“ heraus, 2009 wurde er in einer Umfrage unter 900 Wissenschaftsjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz als bester Forschungspressesprecher für Unternehmen ausgezeichnet. In seinem neuesten Buch „Zukunft 2050“ beschreibt er die wesentlichen Trends, die unser Leben in den nächsten 40 Jahren prägen werden.

Blog: http://zukunft2050.wordpress.com/

Link zum Buch Zukunft 2050 (mit Video): www.siemens.de/innovation/zukunft2050

Zeitschrift Pictures of the Future (kostenlos abonnierbar): www.siemens.de/pof

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#akep15: Vom Content zum Produkt: Chancen und Grenzen automatisierter Qualitätssicherung (Marietta von Lupin)

Im Bereich der Fachmedien leben Online-Rechercheprodukte zu einem entscheidenden Teil von ihrer Aktualität. Diese Kundenerwartung läßt sich unter anderem durch Automatismen in der Digitalisierung der Inhalte und der Produktion realisieren. Zusätzlich erfordert ständig steigender Kostendruck technisch standardisierte Verfahren. Dementsprechend muß auch die Qualitätssicherung entlang des Verarbeitungsprozesses über weite Strecken maschinell erfolgen. Welche Möglichkeiten der Automatisierung es in diesem Zusammenhang gibt und an welche Grenzen sie unweigerlich stößt, wird am Beispiel von JURION, einer Online-Anwendung für Juristen, skizziert.

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Marietta von Lupin (Wolters Kluwer)

marietta_von_lupinNach dem Studium der Anglistik und Germanistik und einem Verlagsvolontariat begann Marietta von Lupin ihre berufliche Laufbahn in München in einem geisteswissenschaftlichen Fachverlag in der Herstellung. Bereits dort hat sie sich mit der Produktion unterschiedlicher Medien aus medienneutral aufbereitetem Content in SGML befasst. „Single Source Production“ hat sie auch bei der Wolters Kluwer Deutschland GmbH gereizt, als sie 2002 als Herstellerin am Standort Unterschleißheim angefangen hat. Ein großes Projekt zur Einführung eines Content Management Systems und der zugehörigen Prozess- und Datenstandardisierung für ganz Wolters Kluwer Deutschland hat sie schließlich an den Standort Köln geführt. Dort hat sie 2007 ein Team zur zentralen Erfassung von Verlagscontent in XML aufgebaut und 2011 das Team „Cross Media Management“ eingeführt, das als Schnittstellenfunktion zwischen Produktmanagement und Produktion die Standardisierung der Produktionsprozesse und Produktausgestaltung vorantreibt. Seit 2013 leitet sie die Abteilung „Elektronische Produktion“, die aus Verlagscontent elektronische Rechercheprodukte kompiliert und on- und offline zur Verfügung stellt.

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