Storyfication – Wie Bücher zu Spielen werden

Storyfication – Wie Bücher zu Spielen werden

Wahrscheinlich kennt Ihr diesen Trailer bereits, aber er passt einfach zu gut zu unserer dritten Veranstaltung zum Thema Buch & Spiele anlässlich der gamescom in Köln, als dass es sich nicht lohnen würde darauf hinzuweisen:

The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore iPad App Trailer from Moonbot Studios on Vimeo.

 

Da wird es deutlich wie sehr textliche, filmische und spielerische Elemente zusammenfinden können.

Da die Entwicklung eines „Drehbuchs“ in Zukunft die größte Herausforderung für „interaktive Verlage“ sein wird, haben wir die Tagung unter den Titel „Storyfication – Wie Bücher zu Spielen werden“ gestellt.

Das Thema „Gamification“ steht denn auch am Anfang der Tagung:  Was ist Gamification, wie setzen Unternehmen diese Form der Kundenansprache ein und wie können Verlage und Buchhandlungen in ihrem Marketing-Mix diesen Trend aufgreifen? Vom Marketing zur Programmplanung führt der Vortrag „App-Developement“. Julia von dem Knesebeck zeigt, wie Verlage Content spielerisch aufarbeiten und in eine Application verpacken können. Wie Kooperationen zum Ziel führen, stellt Sebastian Pirling von Random House vor. Die Verlagsgruppe ist ein spannendes Joint Venture mit dem Spielehersteller THQ eingegangen, um Inhalte wie zum Beispiel „Metro 2033“ gemeinsam zu vermarkten.

Im Anschluss erarbeiten wir, wie sicher der Buchhandel, das Sortiment am Geschäft mit den Games beteiligen kann

Erstmalig sind wir am 19. August zu Gast im Foryer des Bastei-Lübbe Verlags und die Teilnahme ist für Mitglieder des Börsenvereins kostenfrei!

anmelden kann man sich unter:

www.amiando.de/storyfication

 

 

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Karen Heidl: Durchstarten oder Crashkurs – Vortrag auf der AKEP-Jahrestagung – Videomitschnitt

Digitale Produkte stellen spezifische Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter. Technik, Medien-Didaktik, Vertriebskanäle, Marketingmethoden, Leser-Verlag-Interaktion, Kommunikation und die Methoden der Projektabwicklung lassen sich nicht einfach in die Strukturen des traditionellen Publizierens eingliedern – jedenfalls nicht ohne Einbußen in Qualität und Effizienz. Was tun? Digital Natives als Change-Driver positionieren? Auf Schulung setzen und neue Verantwortlichkeiten schaffen? Neue Abteilungen etablieren?

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Total Recall – Wie das Internet unser Denken verändert – Video von der AKEP-Jahrestagung

Total Recall – Wie das Internet unser Denken verändert – Video von der AKEP-Jahrestagung

Was geschieht, wenn Profile an die Stelle von Persönlichkeiten treten? Wenn Neigungen und Abneigungen durch Algorithmen errechnet werden? Wenn das Denken der Datenauswertung weicht? Dann überantwortet der Mensch einen wachsenden Anteil seiner selbst an den Computer und beseitigt damit ein Momentum, das Leben menschlich macht: den Zufall. Zufälle und das menschliche Ermessen, das sich aus individuellen Entscheidungsspielräumen ergibt, ermöglichen uns Freiräume in einem Kontext gesellschaftlicher Spielregeln, ohne von ihnen versklavt zu werden. Und sie ermöglichen es uns, selbstbestimmt mit den Anforderungen umzugehen, die die Umwelt an uns heranträgt. Eine mögliche Konsequenz der Digitalisierung unserer Lebenswelt liegt darin, das menschliche Ermessen zugunsten von Berechenbarkeit unseres Denkens, Verhaltens und unserer Leistungsfähigkeit zu reduzieren. Damit reduzieren wir womöglich auch unsere kreativen Gestaltungsfähigkeiten und die Freiheiten, die wir uns selbst gewähren können. Wird der Mensch zur berechenbaren Funktion zwischen Problem und Problemlösung in der digitalen Welt?

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Die erste Informare! lotet die Rolle von Information für Forschung, Bildung, Gesellschaft und Wirtschaft aus

Vom 3. – 5. Mai 2011 findet in Berlin die erste Informare statt. Die dreitägige Veranstaltung thematisiert die Rolle von Information für Forschung, Bildung, Gesellschaft und Wirtschaft.
In einem innovativen Format verbindet sie eine klassische wissenschaftliche Konferenz mit einer Unkonferenz nach Art eines BarCamps (bei dem die Teilnehmer das Programm selbst gestalten). Dazu gibt es Poster-Sessions, Workshops, die Ausstellung „Die Kunst der Information“ und eine „lange Nacht der Suchmaschinen“. Mit diesen sechs Elementen thematisiert die Informare! die drängenden technischen, organisatorischen, politischen und gesellschaftlichen Fragen beim Umgang mit digitaler Information und zeigt auf, was es zur Lösung schon alles gibt. Die Veranstaltung findet im Café ‚Moskau‘ an der Karl-Marx-Allee in Berlin statt. Das komplette Programm finden Sie hier >>

Mitglieder des AKEP können sich zu einer ermässigten Gebühr anmelden.

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AKEP goes re:publica

Heute startet die re:publica Berlin. Schon in den letzten Jahre die unübersehbar wichtigste Bloggerkonferenz in Deutschland. In diesem Jahr ist der AKEP auch mit dabei und berichtet von den wichtigsten Sessions. Dazu habe ich mal – fast so schön wie die t3n – den AKEP auf der republica- Laufzettel zusammengestellt. Zu jeder Session wird es – sofern wirklich besuchbar (Die Profis wissen um die prekäre Raumsiuation, bei der man öfter mal vor statt hinter der Tür steht) eine Zusammenfassung geben.

Erster Tag:

– Design thinking. Design ist zu wichtig, um es den Designern zu überlassen.
– Open (Government) Data
– Open Data – EU Policies & Activities
– Open Government, Transparenz und Beteiligung in Deutschland
– Wie Schwärme Marken, Märkte und Machtgefüge verändern
– Was ist morgen öffentlich, was privat?
-iPad, eine Gated Community?
– Designing for Collaborative Consumption
– Policing Content in the Quasi-Public Sphere
– Copyright vs The Intrernet
– Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung 😉

Wenn Euch noch ein weiteres Thema interessiert, das sich nicht auf der Liste befindet: bitte kommentieren, vielleicht können wir es noch unterbringen.

http://re-publica.de/11/schedule/
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E-Teams – Agil und erfolgreich im Netz. Das Programm der AKEP-Jahrestagung

In diesem Jahr steht die AKEP-Jahrestagung ganz im zeichen sind verändernder Arbeitsbedingungen: Wie arbeit wir in der Zukunft, welche Stellen wird es im Verlag geben, welche Skills sind gefragt und wie stelle ich mich richtig auf?

 

Uhrzeit Vorträge Workshops
10:00 – 10:30 Uhr Begrüßung & AKEP Rückblick
10:30 – 11:15 Uhr Prof. Miriam Meckel:
Total Recall – wie das Internet uns Denken verändert
11:15 Uhr PAUSE
11:30 -12:15 Uhr Annika Hartmann, Bastei-Lübbe:
Neue Skills und neues Denken. Verlage im Umbruch
13:00 Uhr MITTAGSPAUSE
14:00 – 15:30 Uhr Karen Heidl:
Durchstarten oder Crashkurs – auf dem Weg zum medial diversifizierten Verlag
Reiner Straub, Haufe:
Neue (Ver)Bindungen durch Kundenportale im Web 2.0?


Wibke Ladwig, Sinn & Verstand:
Monitoring & Tracking – Erfolge Im Social-Media richtig messen

15:30 Uhr PAUSE
16:00 – 17:30 Uhr Ivo Hartz, Prof. Figge, Katja Spichal:
Neue Werkzeuge und Tools für die Organisation
Dr. Ralf Becker:
Erfolgreiches Kooperationsmanagement – Chancen für Verlage und Dienstleister


Prof. Hennessen, Elsevier:
Open Innovation – Innovationsmanagement

19:30 Uhr Traditioneller AKEP-Empfang im Tucher am Brandenburger Tor

 

Donnerstag, 8.6.11, 09:30 Uhr Das digitale Kiosk – Bücher und Zeitschriften auf dem Weg zum Kunden
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Puh, es ist geschafft: Die ganze CeBIT in zwei Stunden

In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal gemeinsam mit der BITKOM einen Rundgang über die CeBIT organisiert. Im Mittelpunkt standen Unternehmen mit Bezug zu Verlagsthemen und natürlich: Cloud Computing. Das Hypthema der diesjährigen Computermesse.

Wie kommt das (e))Book zum Kunden, was kann der Verlag alles tun, damit der Kunde sich entscheidet, den Titel auch zu kaufen? Antworten gab es bei der ersten Station arvato. Die Tochter BIC-Media bietet schon seit einigen Jahren eine Software an, die das Erstellen von Leseproben in Widgets und den Digitalverkauf der eBooks ermöglicht. Was wir noch nicht wussten: arvato steckt auch hinter einem Teil der Logik zum miles & more Angebot der Lufthansa…

Nächste Station: CoreMedia. Der CMS-Anbieter liefer  die Infrastruktur für die ZDF-Mediathek und arbeitet mit namhaften Buchverlagen zusammen. Im Fokus der CMS-Lösung: Der User im Kontext. Spannendes Thema!

Frisch zur CeBIT gelauncht wurde der digitale Zeitungskisosk der Telekom. Was wird wie geliefert, wann kommt DRM dazu, PDF oder ePUB. Am Stand des magentafarbenen Unternehmens gab es Antworten und erste Einblicke.

DRM versus Wasserzeichen? Das Fraunhofer Institut für sichere Informationstechnologie bietet ein intelligentes Wasserzeichen und Suchmaschinentechnologie an, die helfen Soll Urheberrechtsverletzungen nachweisbar zu machen. Wie einfach das geht konnte man am Stand selbst beobachten.

Wie einfach wäre es doch, wenn wir keine Server mehr im eigenen Haus bräuchten. Geht! zeigte Microsoft am Stand. Das Unternehmen bietet kleinen und mittleren Unternehmen im Cloud Computing Zugriff zu gigantischen Serverfarmen – ganz nach Bedarf. Gezahlt, so verspricht das Unternehmen, wird nur was auch gebraucht wird.

Am Ende einer langen Reise gab es noch einen Einblick in das Geschäftsfeld von Juris und den digitalen Markt der Fachliteratur für Anwälte und Steuerberater. Auch in dieser Berufsgruppe ist der Tablet-Computer offenbar weit verbreitet. WEniger bedeutsam: Das Smartphone – viel zu klein für schwierige Texte, aber super für den groben Überblick.

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Fachkongress – elektrisiert! Zwischen analog und digital – über Chancen und Möglichkeiten in der Buchbranche

2. Frankfurter Fachkongress 02. bis 03. April 2011
Vom Buch zum Digital Content – darüber wurde beim letzten Fachkongress am mediacampus frankfurt
und dem Kongress «elektrisiert» des Landesverbands NRW diskutiert. Auch ein Jahr später sind das
die Themen, die die Branche umtreiben. Was hat sich auf dem digitalen Sektor und in der Branche
getan? Nutzen wir schon alle Chancen? Lässt sich gemeinsam mehr bewirken? Davon sind wir fest
überzeugt!


Deshalb lädt der mediacampus frankfurt zusammen mit dem Landesverband NRW, dem Sortimenter-
Ausschuss und dem Verleger-Ausschuss im Börsenverein des Deutschen Buchhandels unter dem Titel
„Zwischen analog und digital – über Chancen und Möglichkeiten in der Buchbranche“ nach Frankfurt
ein.

Fortbildung und Austausch stehen im Mittelpunkt der Tagung: Nicht nur in Vorträgen und Diskussionen,
sondern vor allem in den 2-tägigen Workshops können sich die Teilnehmer ganz praxisnah in den
Themen der digitalen Welt weiterbilden. Genauso spielt die Vernetzung eine entscheidende Rolle: Was
kann der Buchhandel von Verlagen lernen, Verlage vom Buchhandel, Führungskräfte von
Auszubildenden oder Neueinsteiger von «alten Hasen»?
Aus dem Programm

• Keynote | Digitale Verlagswelt in Zeiten von facebook, Apple und Co.
Burkhardt Vitt, Leiter Content Integration, Wolters Kluwer Deutschland GmbH

• Auf dem heißen Stuhl | Wie erfolgreich ist Social Media Marketing wirklich?
Leander Wattig, Consultant | Dominique Pleimling, Eichborn

Die Workshops

• Neue Maßstäbe in der Herstellung | Partnerschaft zwischen Verlag und Druckerei heute
Stephan A. Effertz, Beltz Druckpartner | Karl Kraft, Beltz Druckpartner
• Social Media-Marketing in der Praxis – ein Workshop für Buchhandel und Verlag
Dr. Julia von dem Knesebeck, bilandia | Buchmarketing 2.0
• Alles was Recht ist!
Adil-Dominik Al-Jubouri, Börsenverein des Deutschen Buchhandels (angefragt)
• eReader – was kann wer? Tipps und Tricks für den Verkauf
Johannes Haupt, lesen.net | Tobias Wißmann, mediacampus frankfurt
• Net.TV – Worauf man bei der Gestaltung von Webclips achten sollte
Markus Fuchs, ZDF/3sat

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AKEP & BITKOM veranstalten CeBIT-Rundgang!

@CeBIT

Der AKEP organisiert zusammen mit der BITKOM und der Frankfurter Buchmesse einen CeBIT-Messerundgang für Verlagskollegen. Der ca. einstündige Rundgang über die Messe führt zu den Ausstellern der Themenwelten Cloud Computing, Web & Media, Online Publishing, Apps, Web Content Management und Web 2.0. Der Rundgang findet am 3. März um 11:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wor  Anmeldungen sind möglich mit kurzer eMail an: schneider@boev.de

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AKEP „Blick hinter die Kulissen“ im Hightext-Verlag,München

München Panorama

@David_Kostner

Am 7. April 2011 ist der AKEP vor Ort beim Hightext Verlag in München

Der Hightext-Verlag betreibt die Plattform iBusiness, die sich an
Geschäftsführer und Projekt-Manager der Interaktiv-Dienstleister ebenso wie die
New-Media-Manager in Industrie, Wirtschaft und Medien richtet.

iBusiness steht für ‚Interactive Business‘, das Geschäft rund um interaktive
Medien. Als Trendscout informiert der Dienst Akteure in der New Media Branche
und ihrer Kunden.

Über die Hälfte der iBusiness-Nutzer kommt aus Unternehmen und Institutionen,
die interaktive Projekte beauftragen. Dabei sind Entscheidungsträger aus
Großunternehmen ebenso vertreten, wie Verantwortliche bei mittleren und
kleineren Firmen.

Als Fachinformationsanbieter besetzt der Hightext mit den Verlagsprodukten
konsequent auf den digitalen Markt. Wie man trotzdem profitabel arbeitet und in
einem dynamischen Umfeld erfolgreich agiert, können die Mitglieder des AKEPs bei
einem „Blick hinter die Kulissen“ mit dem Future Evangelist, Publizisten und
Herausgeber Joachim Graf erfahren.

Beginn der Veranstaltung: 16:00 Uhr. Anmeldungen sind bis zum 1. April
möglich per eMail an Michael Schneider (schneider@boev.de)

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