#akep16: Buchtage Link-up: Bustransfer, Start-up-Tour und Teilnahme an den Buchtagen

Da die Buchtage dieses Jahr von Berlin nach Leipzig führen, bieten wir den „Buchtage Link-up“ an. Damit gibt es einen direkten Übergang von Berlin nach Leipzig mit einem Bustransfer am Donnerstagmorgen, der in Leipzig in einer Start-up-Tour mündet. Im Anschluss können die Teilnehmer dann regulär die Buchtage besuchen. Im Buchtage Link-up sind alle Veranstaltungen der Buchtage in Leipzig (Eröffnung, Haupt- und Fachgruppenversammlungen sowie das Mitgliederfest) inklusive. Sie brauchen sich also nicht separat für die Buchtage anzumelden. Wählen Sie das „All Day Ticket“ und den „Buchtage Link-up“ bei der Anmeldung, dann sind Sie bei allen Veranstaltungen vom 22. bis 24. Juni dabei.

Bereits auf der Busfahrt wird es eine spannende Präsentation geben.

Die Tour zu den Leipziger Innovations-Hotspots macht Station bei:

„Gemeinsam stark“ im Basislager Co-Working Space Leipzig
Basislager – das ist ja mal innovativ: Seit dem 15.04.2015 betreibt die Leipziger Volkszeitung (gehört zur MADSACK Mediengruppe) einen Coworking Space im eigenen Haus. Das Basislager Leipzig befindet sich direkt gegenüber vom Verlagsgebäudes im Peterssteinweg und erstreckt sich auf über 900 qm über fünf Etagen. Im Basislager finden Existenzgründer wahlweise flexible Arbeitsplätze für 130 Euro oder feste Schreibtische und einen eigenen Schlüssel für 170 Euro monatlich. Im Paket enthalten sind außerdem Meetingräume, Skype-Kabinen und – so der Wunsch der Initiatoren – jede Menge Gemeinschaftsgefühl.
Wir schauen hinter die Kulissen und lernen die Macher kennen.

„Amors Pfeil trifft Digital“ bei Pixelcraftbooks
Mit seinem „Laborverlag“ Pixelcraftbooks will Jakob Jochmann das Prinzip Buch radikal auseinander nehmen – und seine Essenz zum Leben erwecken. Gesucht: Digitale Literatur zum Verlieben.
Pixelcraftbooks heißt der Digitalverlag, den Jakob Jochmann im Sommer 2013 mit seinem Vater Ludger Jochmann, als Kinderbuchautor bekannt unter dem Pseudonym Knister („Hexe Lilli“), gründet. Jetzt, da die Basisfunktionalität und -optik erarbeitet ist, hat das Leipziger Start-up drei aufregende Pilotprojekte in der Pipeline: Da ist zunächst eine digitale Version von Paul Maars Kinderbuch-Klassiker „Onkel Florians fliegender Flohmarkt“ (1977) – eine Zauberkiste voller kreativer Einfälle zum Anschauen, Vorlesen, Weiterspinnen – und damit ideal geeignet zu demonstrieren, was Jochmanns entfesseltes HTML im Jahr 2016 drauf hat. Eigentlich liegt die digitale Lizenz für diesen Titel bei Oetinger; die Hamburger finden den Pixelcraft-Ansatz jedoch so spannend, dass sie grünes Licht gaben: Bitte ausprobieren! Dass Paul Maar Jakobs Patenonkel ist, hat der Sache sicher nicht geschadet. Ferner tüftelt Jochmann an einem Erstleser- sowie einem Kochbuch, beide sollen mit der durchdachten Verknüpfung von Text und Interaktivität punkten. Das Geld für die Realisierung will Pixelcraftbooks via Crowdfunding einsammeln, für Verlagspartner, die sich an der Entwicklung beteiligen wollen, ist man ebenfalls offen.

Sensape: „Hier lächelt George Clooney dich aus dem Schaufenster an“
„Sensape erweckt Schaufenster zum Leben und ermöglicht eine intuitive Interaktion mit dem Passanten, ob vor oder in den Laden. So wird es durch Sensape möglich, dass einem George Clooney zuzwinkert oder Cindy Crawford zurücklächelt. Unternehmensgründer Freysoldt erläutert: „Unsere Expertise liegt darin, dem Computer das Sehen und Erkennen beizubringen. Dafür setzen wir Algorithmen des Maschinellen Lernens ein. Das ermöglicht eine deutlich exaktere und verlässlichere Erkennung von Objekten und Interaktionen und ist gleichzeitig sehr flexibel.“




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